Bulgarien

Bulgarien liegt im Nordosten vom Balkanhalbinsel. Es ist eine Kreuzung zwischen dem Osten und dem Westen, ein Land mit tausendjährigen Geschichte und kulturellem Erbe, das die antiken Zivilisationen umfasst. Das an Kultur und Volkskunde reiche Land, dessen östliche Grenze mit Schwarzmeerwasser übersät ist, ist ein ausgezeichnetes Reiseziel für alle Touristen.

Warum sollen Sie Bulgarien besuchen?                 

Sofia ist die Hauptstadt Bulgariens. Die Stadt ist reich an Kultur, Architektur und Vielfalt in Kombination mit vielen Museen, Denkmälern und malerischem Stadtleben. All dies macht die Stadt ein Ort wert zu sehen für jeden Touristen, der nach Bulgarien kommt.

Das Rila-Kloster ist eines der Symbole des Landes und ein beliebtest Touristenziel. Das Kloster liegt in den Tiefen des Rila-Berges zwischen den Flüssen Rila und Druslavica auf 1147 Metern über dem Meeresspiegel. Es ist etwa 120 km von Sofia und 41 km von Blagoevgrad entfernt. Das Rila-Kloster wurde in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts gegründet und seine Geschichte ist direkt mit hl. Ivan Rilski verbunden, der erste bulgarische Einsidler, der sich hierher niederllästt und auch sein Leben dem Fasten und Gebet widmete

Veliko Tarnovo ist eine Stadt in Nordbulgarien, ein Verwaltungszentrum der Velikotrnovo-Region. Die Stadt liegt im Tal des Flusses Yantra, 241km von der Hauptstadt Sofia entfernt. Veliko Tarnovo ist eine der ältesten Städte des Landes – ihre Geschichte datiert seit mehr als fünftausend Jahre, was mit mehreren archäologischen Ausgrabungen beweisen ist. Die Aufschwung von Veliko Tarnovo ist mit der Zeit des Zweiten Bulgarischen Reiches (1185 – 1939) verbunden. 1185 wurde die Stadt von den Brüdern Asen und Peter zur Hauptstadt des restaurierten bulgarischen Staates ernannt, die das Ende der byzantinischen Herrschaft erklärten.

Das 1944 entdeckte Thrakegrab in Kasanlak stammt aus der hellenistischen Zeit gegen Ende des vierten Jahrhunderts vor Christus. Es befindet sich in der Nähe von Sevetopolis, der alten thrakischen Hauptstadt während der Regierungszeit von Kaiser Sebt III. Das Grab ist Teil einer größeren thrakischen Nekropole. Es besteht aus einem schmallen Korridor und einer runden Grabstätte und die beide sind mit Wandgemälde verziehrt, die die Bestattungsrituale und –kultur der Thraker darstellen. Die Gemälde sind die am besten bewahrten Meisterwerke der hellenistischen Zeit.

Rose Damascana ist der Name einer ölproduzierende Rose, die Bulgarien wegen der Herstellung des besten Öl dieser Art bejubelt hat. Rose Damascana wurde in Damaskus, Syrien geboren und im 17. Jahhundert, als das Land Teil des Osmanischen Reiches war, nach Bulgarien gebracht. Diese Rose mit ihrem reichen und duftenden Aroma hat in Bulgarien ihre zweite Heimat gefunden. Sie gab auch den Namen der gesamten Region – Tal der Rosen. Mit einer Länge von mehr als 130km im Balkangebirge ist das Rosental von zwei Bergen umgeben, die kalten Winterwinden vorbeugen und ein bestimmtest Klima schaffen. Die Kombination von mehreren Faktoren macht diese Region zu einem einzigartigen Region für Züchtung dieser Art von Rosen. Jedes Jahr an den ersten Junitagen wird das Fest der Rose gefeiert.

Plovdiv ist die zweitgräßte Stadt des Landes. Ihr Charme kommt der Schönheit der Altstadt her, die im Stil der Mitte des 19. Jahrhunderts weitergehend restauriert wurde. Die Stadt ist reichlich mit Mussen und Kunstgalerien vorhanden und im Gegensatz zu vielen anderen „alten Städten“ leben und arbeiten immer noch prominierten Kunstler am Rande. Die Stadt bietet thrakische, römische, byzantinische und bulgarische Antiqutäten. Das beeindruckendste ist das römische Aphitheater, das auf dem Balkan am besten befahrt ist und noch immer für Auffürungen benutzt wird.
Bulgarien ist auch für seinen entwickelten Schwarzmeertourismus bekannt. Eines der bekanntesten Sommerziele und die gräößte Küstenstadt ist Varna.

Der Reiter von Madara, der die Figur eines Reiter darstellt, der dabei einen Löwen mit Speer durchbohrt, ist in einen fast 100 Meter hohen Felsen in der Nähe von dem Dorf Madara im Nordosten Bulgariens geprägt. Madara war ein religiöses Zentrum in dem Ersten Bulgarischen Reich, bevor es im 9. Jahrhundert in Christentum konvertierte. Die Inschriften neben der Skulptur sprechen von Erreignissen zwischen 705 und 801.

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